Die Ärmelposition festlegen
Lassen Sie den Ärmel zunächst in seiner normalen Position. Bleibt das Armband darunter, prüfen Sie, ob es frei liegt oder das Bündchen spannt. Ein enges Hemdbündchen kann über einem breiten Armreif unangenehm werden. Öffnen Sie einen vorgesehenen weiteren Knopf oder wählen Sie ein schmaleres Schmuckstück, statt den Stoff über den Reif zu zwingen.
Ein Armband über dem Ärmel verändert die sichtbare Linie stärker. Dafür muss es ausreichend Platz bieten und darf den Stoff nicht ständig zusammenziehen. Diese Variante eignet sich eher für ein bewusstes Arrangement als für Ärmel, die Sie häufig auf- und abschieben. Vergleichen Sie auch beide Arme: Eine Uhr auf der anderen Seite beeinflusst, wie viel Schmuck Sie insgesamt sehen.
Handgriffe durchspielen
Setzen Sie sich an einen Tisch und legen Sie die Unterarme ab. Ein harter Reif kann beim Schreiben oder Tippen genau auf der Tischkante liegen. Prüfen Sie außerdem das Anziehen der Jacke und das Greifen in die Tasche. Dabei zeigt sich, ob Anhänger hängen bleiben oder der Verschluss an einer Naht scheuert.
Wenn Sie mehrere Armbänder kombinieren, bewegen Sie die Hand einige Male. Geräusche und gegenseitiges Verhaken fallen so früher auf. Die Stücke müssen nicht den ganzen Tag zusammen getragen werden, nur weil sie beim Anlegen schön nebeneinanderlagen. Eine ruhigere Auswahl kann für den Arbeitsplatz angenehmer sein.
Stoff und Schmuck unbeschädigt halten
Sehen Sie sich den Verschluss und hervorstehende Kanten an, bevor Sie das Armband mit locker gestrickten oder feinen Ärmeln tragen. Ziehen Sie ein hängen gebliebenes Teil nicht ruckartig heraus. Lösen Sie die Stelle in Ruhe und wechseln Sie die Kombination, wenn dasselbe Problem wiederkehrt.
Für einen Vergleich genügt oft ein einziges Armband anstelle mehrerer. Lassen Sie den Ärmel so fallen, wie er im Tagesverlauf tatsächlich sitzt. Der Schmuck darf zeitweise verdeckt sein; er muss nicht bei jeder Bewegung vollständig sichtbar bleiben, um zum Outfit zu gehören.



