Mit entspannten Armen anfangen

Ziehen Sie jede Schicht normal an und richten Sie die Ärmel aus. Lassen Sie die Arme locker hängen. Prüfen Sie, wo die Kanten liegen, ohne die Schultern hochzuziehen oder die Ärmel kurz für den Spiegel zurückzuschieben. Ein elastisches Bündchen kann die Länge anders halten als ein weit offener Ärmelabschluss.

Beugen Sie anschließend die Arme. Ein Hemdärmel wandert dabei anders als ein gefütterter Jackenärmel. Wenn Sie einen sichtbaren Hemdbund möchten, prüfen Sie ihn sowohl mit geraden als auch mit gebeugten Armen. Die sichtbare Breite muss nicht in jeder Bewegung gleich bleiben. Sie sollte nur nicht auf einer Anordnung beruhen, die sofort verrutscht.

Die Hände benutzen

Greifen Sie nach einer Tasche, bedienen Sie das Telefon und legen Sie die Hände auf einen Tisch. Zu viel Stoff über den Fingern kann bei diesen Handgriffen stören. Wenn Sie einen Umschlag planen, testen Sie seine Stabilität, statt ihn nur kurz festzuhalten. Prüfen Sie auch, ob der Stoff am Handgelenk dadurch zu dick wird.

Ein Mantelärmel kann mit dickerem Strick darunter kürzer wirken, weil mehr Volumen Platz beansprucht. Vergleichen Sie daher mit den tatsächlichen Schichten. Ein Test über einem dünnen Top beantwortet nicht, wie die Kombination an einem kalten Tag sitzt.

Vor einer Änderung Details ansehen

Knöpfe, Schlitze, Futter und besondere Bündchen beeinflussen eine mögliche Kürzung. Lassen Sie den Aufwand bei Bedarf beurteilen, bevor Sie von einer einfachen Änderung ausgehen. Manche Details können nicht beliebig nach oben versetzt werden.

Merken Sie sich schließlich die Kombination, die Sie geprüft haben. Die Aussage „Ärmel passen“ ist genauer, wenn klar ist, ob sie sich auf das Hemd allein oder auf Hemd, Jacke und Mantel zusammen bezieht. So vermeiden Sie, ein einzelnes Maß zur Regel für alle Schichten zu machen.